Donnerstag, 19. April 2018

Cardigan No 29

Heute möchte ich Euch meinen neuen Cardigan zeigen,
 der fast schon aussieht, wie ein Blazer.
Genäht habe ich mir den Cadrdigan-No29
Der Cardigan ist leicht tailliert mit einer rund umlaufenden Blende,
 die in einer breiten oder schmalen Version genäht werden kann.
 
 Die breite Blende wird im Hals-Brustbereich zum Revers umgeklappt
und die schmale Blende im Nackenbereich leicht aufgestellt.
Wie Ihr sehen könnt, habe ich mich hier für die schmale Blende entschieden.
 
Den tollen roten Jacquard von lillestoff
hatte ich noch zufällig beim Ausverkauf von Frau Schneider entdeckt.
Leider waren es aber nur zwei Reststücke von ca 80 cm. 
Deshalb konnte ich auch meine Blende nicht im Fadenlauf zuschneiden.
Im Ebook zwar nicht vorgesehen, habe ich mir noch ein Knopfloch
 mit dem entsprechenden Knopf dazu genäht.
So kann ich meinen Cardigan auch mal schließen.
Das Shirt, was ich drunter trage,
 zeige ich Euch dann in meinem nächsten Blogpost.

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Donnerstag, 12. April 2018

Raglanelsenshirt

Wieder ein neues Basicteil.
Für die sommerlichen Temperaturen gerade ein bisschen zu warm,
 aber ich denke mal, dass ich noch genug Gelegenheiten zum Tragen habe. 
Aus einem tollen, leichten Modal in Taubenblau,
 den ich mir Anfang des Jahres bei alles-fuer-selbermacher
gekauft hatte, habe ich mir eine Raglanelse 
von schneidernmeistern genäht.
 
 
 Den Halsausschnitt habe ich mit einem Bündchen versehen.
 
 Genau, wie den Ärmelabschluss.
Durch die Abnäher auf den Schultern bekommt
 die Raglanelse die perfekte Passform.
 
Für meinen Plott habe ich passend zum blauen Shirt
 auch Veredelungsfolie in blau verwendet.
  Und schaut mal.....ich habe meine Jeans,
 die mir von der Länge ein wenig zu kurz war, mit Bündchen aufgepeppt.
 Die Idee dazu habe ich auf Instagram bei der lieben Britta
 vom Blog bybertitroete entdeckt 
und fand sie so genial, 
dass ich es gleich mal nachmachen musste.
 
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Dienstag, 10. April 2018

Reisetagebuch

  Der idealer Begleiter auf Urlaubsreisen.
Ein Reisetagebuch!
Es ermöglicht mir,
 die schönsten Erinnerungen von meinem Urlaubsort festzuhalten 
und wichtige Infos über die Reise zu dokumentieren.
  Oft ist es ja so, das nach ein paar Monaten
 die Erinnerung verblassen und man echt Schwierigkeiten hat,
 die ganzen Ereignisse der einzelnen Tagen zuzuordnen.
 Deshalb nehme ich seit vielen Jahren ein Reisetagebuch mit in unseren Urlaub.
Die letzten Jahre habe ich mir dafür immer ein kleines Notitzbuch
 gekauft und mir dafür einen schönen Umschlag genäht.
Für dieses Jahr habe ich mir dann mal ein Reisetagebuch selbst gestaltet. 
Dafür habe ich mir von einer Freundin das Bindegerät ClickMan 
und die dazugehörigen Binderücken ausgeliehen.
Und....ich muss sagen, dieses Bindegerät ist richtig einfach zu handhaben.
Auch dickeres Papier geht super.
Die Deckblätter habe ich vorher laminiert und auch das ging problemlos.
Da meine beiden Töchter gemeinsam mit meinem Enkel 
dieses Jahr eine Südafrikarundreise machen,
 habe ich für meine große Tochter zum Geburtstag auch ein Reisetagebuch gebastelt.
Natürlich mit afrikanischen Tieren.
Das Malen und Schreiben habe ich meinem Plotter überlassen.
Die Dateien für Giraffe und Elefant habe ich von pixabay.
 Toll finde ich auch, dass jederzeit Seiten nachgestanzt
 und im nachhinein eingebunden werden können.
 Mittlerweile sind noch so einige kleine Hefte entstanden,
 denn die Gestaltung hat mir richtig viel Spaß gemacht. 
Und wer keinen Poltter besitzt,
 kann die Hefte auch super mit dem Lieblingsstempel aufhübschen.
 
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Donnerstag, 29. März 2018

Softshelljacke Eliza

In meinem letzten Post hatte ich
 von unserem Mädelsnähwochendende in Lychen berichtet.
Dafür hatte ich mir ein ganz besonderes Nähprojekt ausgesucht.
Eine Softshelljacke!
Bei Frau Schneider hatte ich mir 
diesen frühlingsgrünen Softshell gekauft.
Einen kurzen Moment war ich in der Versuchung,
 den Softshell in blau zu kaufen,
 habe mich dann aber doch für den grünen entschieden.
Jetzt bin ich auch richtig froh darüber,
 denn ich mag meine fertige Jacke wirklich sehr. 
 
Im Vorfeld habe ich lange überlegt,
 nach welchem Schnittmuster ich meine Jacke nähe.
Eins stand jedenfalls von vornherein fest.
 Ich wollte eine kurze Jacke.
Entschieden habe ich mich dann für die Jacke Eliza von freuleins.
Den Schnitt hatte ich hier schon einmal aus Walk genäht.
Den Zuschnitt hatte ich schon zu Hause gemacht, 
da ich auf dem Ärmel und auf der Tasche noch einen Plott aufbringen wollte.
Das coole Plotterfreebie "Nähliebe" bekommt
 Ihr übrigens bei der lieben Christiane von chrissibag.
Auch die Armpatches habe ich schon zu Hause
 zugeschnitten und aufgenäht.
Da ich seit zwei Wochen eine neue Nähmaschine habe,
wollte ich sie gleich mal ein wenig testen und kennenlernen.
Leider ist die Nähanleitung Eliza für eine Softshelljacke sehr dürftig. 
Ich hatte noch ein, zwei Fragen,
 aber diese wurden mir leider von der Schnitterstellerin nicht beantwortet.
 Aus der Nähanleitung geht nämlich nicht hervor, 
ob man bei Softshell auch den Beleg näht.
Außerdem wollte ich die Kapuze noch gerne füttern,
 war mir aber etwas unsicher, ob es dann nicht doch
 vielleicht zu viele Lagen Stoff sind. 
Deshalb war ich ganz froh, dass ich meine Jacke
 an diesem Mädelsnähwochenende genäht habe.
Dort hatte ich genug Hilfe.
Vielen Dank noch einmal dafür!
Vor dem Reißverschluss einnähen habe ich ja immer einen riesen Respekt.
Aber letztendlich hat alles super geklappt.
Die Kapuze habe ich übrigens mit dem tollen 
melierten Kuschelsweat in türkis von lillestoff gefüttert.
Es war auch kein Problem, 
die vier Lagen Stoff mit meiner Nähmaschine zusammen zu nähen.
Auch für die versteckten Armbündchen 
habe ich den türkisfarbenen Sweat verwendet.
Farbenmix hat bei Youtube ein tolles Anleitungsvideo 
für diese innenliegenden Jackenbündchen.
Habt Ihr schon bemerkt, dass meine Kordeln extrem lang sind???
Ich hatte beim Einpacken meine Kordelstopper ganz vergessen.
Das habe ich dann gleich zu Hause nachgeholt.
Auch meinen Beleg habe ich zu Hause noch per Hand angeheftet.
Ich bin total glüklich über meine neue Jacke und freu mich schon auf den Frühling,
 dass ich sie bald tragen kann.
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei der lieben
Doreen für die tollen Fotos bedanken, 
die wir am Sonntag vor der Abfahrt noch auf die Schnelle gemacht haben.
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Dienstag, 27. März 2018

Mädels- Nähwochenende

 Lychen - die Perle der Uckermark, oder auch Flößerstadt genannt.
Die Stadt liegt zwischen sieben uckermärkischen Seen.
Viel von der Stadt haben wir allerdings nicht gesehen.
Denn am letzten Wochenende hatten wir dort 
unser Mädelsnähwochenende
und... da hat die Nadel geglüht.
Angekommen sind wir am Freitag Nachmittag
 und nach einem Käffchen und leckerem selbstgebackenen 
Kuchen gingen wir auch schon an unsere Nähmaschinen.
Die Küche war wie gemacht für uns, es standen zwei großeTische drin,
 so dass alle sechs Mädels auch Platz für Ihre Nähmaschinen hatten.
Der Zuschnitt erfolgte im Wohnzimmer, 
wo uns auch ein großer stabiler Tisch zur Verfügung stand.
 Fürs leibliche Wohl war ausreichend gesorgt. 
Jeder hatte etwas beigetragen.
Am Freitag Abend gab es eine Riesenportion Ofengemüse mit Fetakäse.
 Die liebe Miri versorgte uns täglich mehrmals
 mit einem leckerem Georg Clooney Latte Macchiato.
Vielen Dank dafür 😉
Um besser nähen zu können,
gab es natürlich auch
 das ein oder andere Schlückchen Alkohol.
Wir wurden verwöhnt mit Baileys,
 Eierlikör, Sekt und diversen Weinen.
Genäht wurde bis spät in die Nacht. 

Erstaunlicherweise haben vier von uns Jacken genäht. 
Silvi und Heike nähten sich eine Softshelljacke
 nach dem Schnittmuster von der lieben Ina.
Im Grunde genommen,
 war Ina also auch die ganze Zeit "anwesend", 
denn das Video von Ihr lief so einige Male.
Doreen hat sich eine Jacke aus dem tollen Dry Oilskin genäht.
Natürlich wieder mit einer Perfektion bis ins letzte Detail.
Was anderes ist man ja auch nicht von ihr gewöhnt.
  Es enstanden insgesamt super schöne Nähwerke.
Wir haben erzählt, viel gelacht, genäht und natürlich auch aufgetrennt
 und uns immer wieder untereinander geholfen.
NÄHENVERBINDET
Das musste ich auch an diesem Wochenende wieder feststellen.
Ich hatte mir im Vorfeld diesen
 frühlingshaften Softshell gekauft
 und habe mir an dem Wochenende die jacke-eliza genäht.
 Ein bisschen Bammel hatte ich ja vor 
dem Einnähen des Reißverschlusses,
aber ich hatte genügend Hilfe vor Ort,
 so dass wirklich alles super geklappt hat.
Leider war die Nähanleitung nicht so ausführlich,
 wie ich es mir gewünscht hätte.
 Dazu aber in meinem nächsten Blogpost mehr,
 wo ich Euch meine fertige Softshelljacke zeigen möchte.
 Am Samstag Abend hatten wir uns
 einen Tisch in der Mühlenwirtschaft bestellt.
Und.....einen Volltreffer gelandet :-)
Ein tolles Ambiente.
Rustikal, in einem Kellergewölbe mit Kamin,
 freundlichen Service und leckeren Speisen.
Allerdings waren wir nach dem Esen dort auch ganz schnell wieder verschwunden, 
denn unsere Nähmaschinen haben schon sehnsüchtig auf uns gewartet.
Es war ein super schönes Nähwochenende, 
was wir natürlich bald wiederholen wollen.
 Ich DANKE Euch dafür!!!
1.Reihe von rechts nach links: Kati Silvi und Heike
2. Reihe von rechts nach links: Doreen Miri und ich
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